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Herzrhythmusstörungen gehören zu den häufigsten Herzproblemen – und bleiben oft lange unentdeckt. In der KiB – Kardiologie in Bogenhausen liegt unser Fokus darauf, Rhythmusstörungen frühzeitig zu erkennen, präzise zu diagnostizieren und individuell zu behandeln. Mit modernster Diagnostik, ärztlicher Erfahrung und einem empathischen Team begleiten wir Sie auf dem Weg zu stabiler Herzgesundheit und neuer Lebensqualität.
Das menschliche Herz schlägt normalerweise in einem regelmäßigen Rhythmus – etwa 60 bis 80 Mal pro Minute in Ruhe. Kommt es zu Unregelmäßigkeiten im elektrischen Leitungssystem des Herzens, spricht man von Herzrhythmusstörungen.
Das Herz kann dabei zu schnell (Tachykardie), zu langsam (Bradykardie) oder unregelmäßig (Arrhythmie) schlagen. Manche Störungen sind harmlos, andere können ernsthafte Folgen haben. Deshalb ist es entscheidend, Rhythmusstörungen rechtzeitig zu erkennen und medizinisch abklären zu lassen.
Unbemerkte Rhythmusstörungen können über Jahre bestehen und unauffällig verlaufen – bis Komplikationen wie Vorhofflimmern, Herzinsuffizienz oder Schlaganfälle entstehen.
Eine frühzeitige Abklärung in der KiB – Kardiologie in Bogenhausen ermöglicht es, Risiken zu identifizieren und gezielt gegenzusteuern.
Vorteile der Früherkennung:
Vermeidung bleibender Herzschäden
Senkung des Schlaganfallrisikos
Erhalt einer stabilen Herzfunktion
Verbesserung von Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden
Je früher wir Rhythmusstörungen erkennen, desto gezielter können wir handeln.
Nicht immer zeigen Rhythmusstörungen eindeutige Anzeichen. Trotzdem gibt es Warnsignale, die ernst genommen werden sollten:
Herzstolpern, Herzklopfen oder Herzrasen
Schwindel, Benommenheit, Ohnmachtsanfälle
Atemnot oder Druckgefühl in der Brust
Müdigkeit und Leistungsschwäche
Angst- oder Unruhezustände
Diese Symptome können auf eine Rhythmusstörung hinweisen. Lassen Sie sich in der KiB – Kardiologie in Bogenhausen ärztlich untersuchen, um Sicherheit zu gewinnen.
Die Ursachen sind vielfältig und reichen von physischen bis zu psychischen Faktoren. Häufige Auslöser sind:
Herzkrankheiten (z. B. koronare Herzkrankheit, Herzklappenfehler)
Bluthochdruck
Entzündungen des Herzmuskels (Myokarditis)
Elektrolytstörungen (Kalium-, Magnesium-Mangel)
Schilddrüsenerkrankungen
Alkohol, Nikotin, Koffein oder bestimmte Medikamente
Stress und Schlafmangel
In der KiB – Kardiologie in Bogenhausen ermitteln wir die zugrunde liegende Ursache präzise, um die bestmögliche Therapie für Sie zu entwickeln.
Moderne kardiologische Diagnostik ermöglicht es, selbst seltene oder kurzfristige Rhythmusstörungen sicher festzustellen.
Unsere Praxis bietet alle wichtigen Verfahren, um die Herzfunktion umfassend zu beurteilen.
Ein Basisverfahren, das die elektrische Aktivität des Herzens aufzeichnet und viele Rhythmusstörungen bereits in Ruhe erkennt.
Über 24 oder 48 Stunden – in bestimmten Fällen auch länger – wird der Herzrhythmus kontinuierlich aufgezeichnet. So können unregelmäßig auftretende Störungen zuverlässig erfasst werden.
Beim Belastungs-EKG (Ergometrie) wird überprüft, wie sich das Herz unter körperlicher Belastung verhält. Dies zeigt, ob Beschwerden belastungsabhängig auftreten.
Bei seltenen Symptomen kann ein Ereignisrekorder über mehrere Wochen getragen werden, um spontane Rhythmusveränderungen aufzuzeichnen.
Der Herzultraschall zeigt Struktur, Funktion und Pumpleistung des Herzens – und liefert wichtige Hinweise auf Ursachen der Rhythmusstörung.
In der KiB – Kardiologie in Bogenhausen kombinieren wir diese Untersuchungen gezielt, um Rhythmusstörungen zuverlässig zu erkennen.
Nicht jede Rhythmusstörung erfordert eine Behandlung – doch jede sollte sorgfältig eingeordnet werden. Unsere erfahrenen Kardiologen nehmen sich Zeit, Ihre Befunde verständlich zu erklären und gemeinsam mit Ihnen das passende Vorgehen zu besprechen.
Wir legen großen Wert auf eine patientenorientierte Betreuung, in der Sie alle wichtigen Informationen erhalten, um Ihre Herzgesundheit aktiv zu unterstützen.
Die Behandlung richtet sich nach Art, Ursache und Schweregrad der Rhythmusstörung. Ziel ist immer, den Herzrhythmus zu stabilisieren und Komplikationen zu vermeiden.
Bestimmte Medikamente (Antiarrhythmika, Betablocker, Antikoagulanzien) helfen, den Rhythmus zu regulieren oder Blutgerinnsel vorzubeugen.
Bei bestimmten Rhythmusstörungen kann eine gezielte Verödung (Ablation) die fehlerhafte elektrische Erregung im Herzmuskel dauerhaft beseitigen.
Bei zu langsamem Herzschlag (Bradykardie) oder lebensgefährlichen Rhythmusstörungen kann ein Herzschrittmacher oder ein implantierbarer Defibrillator notwendig sein.
Ein gesunder Lebensstil ist entscheidend, um das Herz langfristig zu schützen. Bewegung, ausgewogene Ernährung, Stressabbau und Nikotinverzicht sind zentrale Bausteine der Prävention.
In der KiB – Kardiologie in Bogenhausen beraten wir Sie individuell, wie Sie Ihr Herz im Alltag stärken können.
Viele Herzrhythmusstörungen lassen sich vermeiden oder positiv beeinflussen – durch gezielte Vorsorge. Wir bieten spezielle Präventionsprogramme für:
Patienten mit Bluthochdruck, Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen
Menschen mit familiärer Vorbelastung
Sportler mit auffälligem EKG
Personen mit anhaltendem Stress oder Schlafmangel
Mit regelmäßigen Check-ups in der KiB – Kardiologie in Bogenhausen können Sie Risiken frühzeitig erkennen und vorbeugen.
Als spezialisierte Praxis für Herzgesundheit steht die KiB – Kardiologie in Bogenhausen für umfassende Diagnostik, moderne Behandlungsmethoden und persönliche Betreuung.
Unser Leistungsspektrum:
Ruhe-, Belastungs- und Langzeit-EKG
Echokardiografie (Herzultraschall)
Herz-Kreislauf-Check-up
Schrittmacher- und Defibrillatorkontrollen
Individuelle Präventionsprogramme
💙 KiB – Kardiologie in Bogenhausen ist Ihr Ansprechpartner für die Früherkennung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen.
Bitte vereinbaren Sie einen Termin, wenn Sie regelmäßig Herzstolpern, Schwindel, Atemnot oder unklare Brustbeschwerden bemerken. Auch bei bestehenden Risikofaktoren oder familiärer Vorbelastung ist eine Untersuchung in der KiB – Kardiologie in Bogenhausen sinnvoll.
Je früher Rhythmusstörungen erkannt werden, desto größer sind die Chancen, Komplikationen zu vermeiden.
DR. MED. RONALD BEYER
Kardiologie | Innere Medizin | Sportmedizin
DR. MED. THERESA LUHMANN
Kardiologie | Innere Medizin | Notfallmedizin
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Hinweis Terminpraxis: Untersuchungs- und Arzttermine erhalten Sie bei uns nur nach Vereinbarung. Sie können jederzeit einen Termin bei erfahrenen Kardiologen hier online vereinbaren oder uns per E-Mail erreichen, während der Sprechzeiten auch telefonisch.
Kurzfristige Termine sind für Kassenpatienten auch im Rahmen der Hausarztvermittlung möglich. Weitere Informationen dazu finden Sie hier bzw. erhalten Sie von Ihrem Hausarzt.
In nicht lebensbedrohlichen Fällen/ Notfällen erreichen Sie den Ärztlichen Bereitschaftsdienst der KVB unter 116 117. In lebensbedrohlichen Fällen/ Notfälle erreichen den Notruf unter 112.
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Herzrhythmusstörungen – medizinisch Arrhythmien genannt – sind Störungen im normalen Schlagrhythmus des Herzens. Das Herz schlägt dabei zu schnell, zu langsam oder unregelmäßig. Viele Menschen erleben gelegentlich Herzstolpern oder ein Aussetzen des Herzschlags, ohne dass eine ernsthafte Erkrankung vorliegt. Doch in bestimmten Fällen können Rhythmusstörungen ein Hinweis auf kardiologische Erkrankungen oder strukturelle Herzveränderungen sein.
In der Kardiologie werden Rhythmusstörungen in verschiedene Typen eingeteilt, abhängig davon, aus welcher Herzkammer sie stammen (Vorhof oder Ventrikel) und wie sie das Herz beeinflussen.
Rhythmusstörungen erkennen bedeutet, auf körperliche Signale zu achten, die auf eine unregelmäßige Herzaktivität hinweisen. Typische Symptome sind:
Herzstolpern oder Herzrasen
Gefühl des „Flatterns“ im Brustkorb
Schwindel, Schwäche oder Ohnmachtsanfälle
Kurzatmigkeit, Brustschmerzen oder Engegefühl
Unruhe oder Angstgefühle ohne erkennbare Ursache
Nicht immer treten diese Symptome deutlich auf. Viele Herzrhythmusstörungen werden nur durch Zufall entdeckt – beispielsweise im Rahmen einer kardiologischen Routineuntersuchung oder eines EKG-Checks.
Die Kardiologie nutzt modernste Methoden, um Rhythmusstörungen zu identifizieren und zu bewerten. Zu den gängigen Untersuchungen gehören:
Elektrokardiogramm (EKG): Erfasst elektrische Herzaktivität in Ruhe.
Langzeit-EKG (24- oder 72-Stunden-EKG): Erkennt seltene oder vorübergehende Rhythmusstörungen.
Belastungs-EKG: Prüft das Herzverhalten unter körperlicher Belastung.
Echokardiografie (Herzultraschall): Untersucht strukturelle Ursachen wie Klappenfehler oder Herzmuskelerkrankungen.
Event-Recorder oder Loop-Recorder: Spezielle Geräte, die über Wochen oder Monate EKG-Daten aufzeichnen, um seltene Episoden zu erfassen.
Durch diese Diagnostik kann der Kardiologe bestimmen, ob die Rhythmusstörung harmlos oder behandlungsbedürftig ist.
Ein Arztbesuch ist ratsam, wenn Herzstolpern, Herzrasen oder unregelmäßige Herzschläge wiederholt auftreten oder mit Symptomen wie Schwindel, Atemnot oder Brustdruck einhergehen.
Besonders Personen mit Vorerkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinsuffizienz, Koronarer Herzkrankheit oder Diabetes sollten Beschwerden ernst nehmen.
Im Notfall – etwa bei Bewusstlosigkeit, starker Brustenge oder plötzlicher Atemnot – sollte sofort der Notruf (112)gewählt werden.
Die Ursachen sind vielfältig. Häufige Auslöser sind:
Koronare Herzkrankheit
Bluthochdruck oder Herzklappenerkrankungen
Elektrolytstörungen (z. B. Kaliummangel)
Stress, Schlafmangel oder Koffeinüberkonsum
Schilddrüsenüberfunktion
Medikamentöse Nebenwirkungen
Herzinsuffizienz oder Herzmuskelerkrankungen
Auch genetische Faktoren oder altersbedingte Veränderungen können die elektrische Stabilität des Herzens beeinträchtigen.
Die Kardiologie unterscheidet verschiedene Typen:
Tachykardien: Herz schlägt zu schnell (>100 Schläge/min).
Bradykardien: Herz schlägt zu langsam (<60 Schläge/min).
Extrasystolen: Einzelne zusätzliche Schläge, meist harmlos.
Vorhofflimmern: Unregelmäßige und oft sehr schnelle Vorhofkontraktionen – häufigste behandlungsbedürftige Rhythmusstörung.
Kammerflimmern: Lebensbedrohlicher Zustand, bei dem das Herz nicht mehr effektiv pumpt.
Nicht jede Rhythmusstörung ist gefährlich. Gelegentliche Extrasystolen sind bei gesunden Menschen häufig und meist unbedenklich.
Gefährlich können jedoch anhaltende oder strukturell bedingte Rhythmusstörungen sein, vor allem, wenn sie das Risiko für Schlaganfälle oder Herzversagen erhöhen.
Das Vorhofflimmern gilt dabei als besonders relevant: Es erhöht das Risiko für Schlaganfälle deutlich, da sich Blutgerinnsel im Herzen bilden können.
Die Therapie hängt von Art und Ursache der Rhythmusstörung ab. Zu den wichtigsten Behandlungsstrategien zählen:
Medikamentöse Therapie: Antiarrhythmika oder Betablocker zur Stabilisierung des Herzrhythmus.
Katheterablation: Minimalinvasiver Eingriff zur Verödung krankhafter Erregungsherde im Herzen.
Schrittmacher- oder Defibrillatorimplantation: Bei bradykarden oder lebensbedrohlichen Arrhythmien.
Behandlung der Grunderkrankung: Etwa Bluthochdruck, Herzinsuffizienz oder Schilddrüsenerkrankungen.
Lebensstiländerungen: Stressabbau, Nikotinverzicht, regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung.
Ja – in vielen Fällen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren. Empfehlenswert sind:
Regelmäßige kardiologische Vorsorgeuntersuchungen
Ausgewogene Ernährung mit wenig Salz, Zucker und Fett
Ausreichend Bewegung (z. B. moderates Ausdauertraining)
Stressmanagement und ausreichend Schlaf
Einschränkung von Alkohol, Nikotin und Koffein
Kontrolle von Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin
Nach der Diagnose einer Rhythmusstörung ist die kardiologische Nachsorge entscheidend, um Rückfälle zu vermeiden und den Therapieerfolg zu überwachen. Dazu gehören:
Regelmäßige EKG-Kontrollen
Medikamentenüberprüfung
Anpassung von Lebensstil und Belastungsempfehlungen
Aufklärung über Warnzeichen und Selbstbeobachtung
Eine verlässliche Unterscheidung ist nur durch eine ärztliche Untersuchung möglich.
Allgemein gilt:
Harmlos: Kurzzeitiges Herzstolpern ohne weitere Symptome.
Verdächtig: Wiederholte Episoden mit Schwindel, Brustschmerz oder Atemnot.
Gefährlich: Bewusstseinsverlust, extreme Schwäche oder akute Atemnot.
Unbehandelte Herzrhythmusstörungen können sich verschlimmern und zu schwerwiegenden Komplikationen führen – etwa Herzschwäche, Schlaganfall oder plötzlichem Herztod.
Daher ist eine frühzeitige kardiologische Abklärung wichtig, um geeignete Therapien einzuleiten und das Risiko zu senken.
Ja. Neben dem klassischen EKG stehen heute fortschrittliche Verfahren zur Verfügung, darunter:
Mobile EKG-Geräte (Smartwatches, Sensorpflaster)
Telemedizinische EKG-Überwachung
Kardiologische Hightech-Diagnostik mit KI-gestützter EKG-Analyse
Diese Methoden ermöglichen es, auch seltene oder asymptomatische Rhythmusstörungen frühzeitig zu erfassen.
Selbstbeobachtung ist ein wichtiger Teil der Prävention.
Achten Sie auf regelmäßigen Puls, vermeiden Sie Überlastung und lassen Sie sich bei Auffälligkeiten kardiologisch untersuchen.
Moderne Apps oder Blutdruckmessgeräte mit Pulsmessung können zusätzlich helfen, Unregelmäßigkeiten zu bemerken.
Ein Krankenhausaufenthalt wird empfohlen, wenn:
schwere Rhythmusstörungen festgestellt werden
ein Herzinfarkt oder akute Herzschwäche vorliegt
eine Ablation oder Schrittmacherimplantation nötig ist
Nach der Diagnose sollten Patienten:
regelmäßige Kontrolluntersuchungen wahrnehmen
Medikamente wie verordnet einnehmen
körperliche Belastung langsam steigern
Alkohol, Nikotin und Koffein reduzieren
bei Symptomen wie Herzrasen oder Schwindel sofort ärztliche Hilfe suchen
Wir bekommen immer wieder Anfragen von gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten nach zeitnahen Terminen in der Kardiologie. Der Gesetzgeber hat Anfang 2023 die Terminvermittlung durch Hausärzte neu geregelt. Für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten kann die Hausärztin/ der Hausarzt nun kurzfristig einen Termin in unserer Praxis vereinbaren.
Sind alle notwendigen Voraussetzungen erfüllt, kann die Hausarztpraxis einen Termin für Sie direkt bei uns vereinbaren. In diesem Fall steht Ihnen ein zeitnaher Termin bei einem Facharzt zu. Damit Sie innerhalb von vier Tagen einen Termin bekommen können, werden von uns gesonderte Termine vorgehalten (Akutsprechstunde).
Die Erfüllung aller notwendigen Voraussetzungen muss von der Hausärztin/ vom Hausarzt überprüft werden. Hier finden Sie weitere Informationen, die Sie gerne an Ihre Hausarztpraxis weitergeben können.