Gesundheitscheck

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Gesundheitscheck für Ihre Herzgesundheit

Ein Gesundheitscheck ist mehr als nur eine Routineuntersuchung – er ist eine Investition in Ihre langfristige Gesundheit und Lebensqualität. Besonders im Bereich der Kardiologie gewinnt die präventive Diagnostik zunehmend an Bedeutung. Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören nach wie vor zu den häufigsten Ursachen für Erkrankungen und Todesfälle in Deutschland. Durch rechtzeitige Vorsorgeuntersuchungen lassen sich jedoch Risiken frühzeitig erkennen und behandeln.

Warum ist ein Gesundheitscheck wichtig?

Ein Gesundheitscheck dient nicht nur dazu, bestehende Erkrankungen aufzudecken, sondern auch, potenzielle Risikofaktoren rechtzeitig zu identifizieren. Dabei steht vor allem die Prävention im Vordergrund. Wer seine Herzgesundheit regelmäßig überprüft, kann Herzinfarkt, Schlaganfall oder andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen aktiv vorbeugen.

Vorteile eines regelmäßigen Gesundheitschecks:

  • Frühzeitige Erkennung von Risikofaktoren (z. B. Bluthochdruck, Diabetes, Cholesterinwerte)

  • Verbesserung der Therapieoptionen bei bestehenden Erkrankungen

  • Reduktion des Risikos schwerwiegender Herz-Kreislauf-Komplikationen

  • Förderung eines gesundheitsbewussten Lebensstils

  • Individuell zugeschnittene Empfehlungen zur Verbesserung der Herzgesundheit

Der Ablauf eines Gesundheitschecks in der Kardiologie

Ein moderner Gesundheitscheck im Bereich der Kardiologie umfasst verschiedene Untersuchungen, die ein ganzheitliches Bild Ihrer Herzgesundheit ermöglichen. Typischerweise gehören dazu:

  1. Anamnese und Beratung
    Eine ausführliche Befragung zu Ihrer medizinischen Vorgeschichte, Ihren aktuellen Beschwerden sowie familiären Vorerkrankungen.

  2. Körperliche Untersuchung
    Messung von Blutdruck, Herzfrequenz, Körpergewicht und Body-Mass-Index.

  3. Blutuntersuchung
    Analyse relevanter Blutwerte wie Blutzucker, Cholesterin, Entzündungsmarker und Nierenfunktion.

  4. Ruhe-EKG und Belastungs-EKG
    Untersuchung der Herzaktivität in Ruhe und unter körperlicher Belastung, um Durchblutungsstörungen oder Herzrhythmusstörungen festzustellen.

  5. Echokardiographie (Herzultraschall)
    Darstellung der Herzstruktur und -funktion zur Erkennung von Herzklappenerkrankungen oder Herzschwäche.

  6. Bildgebende Verfahren
    Bei Bedarf können weiterführende Untersuchungen wie CT- oder MRT-Aufnahmen eingesetzt werden, um Gefäßverengungen oder andere Auffälligkeiten zu erkennen.

  7. Abschlussgespräch
    Auswertung aller Ergebnisse und Erstellung eines individuellen Gesundheitsplans.

Für wen ist ein Gesundheitscheck sinnvoll?

Grundsätzlich ist ein Gesundheitscheck für jeden Erwachsenen empfehlenswert. Besonders wichtig ist er jedoch für folgende Personengruppen:

  • Menschen ab 40 Jahren

  • Patienten mit Vorerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes oder Übergewicht

  • Personen mit familiärer Vorbelastung durch Herzinfarkt oder Schlaganfall

  • Sportler, die ihre Leistungsfähigkeit überprüfen möchten

  • Menschen mit chronischem Stress oder ungesunden Lebensgewohnheiten

Gesundheitscheck in der Kardiologie: Prävention als Schlüssel

Die Kardiologie beschäftigt sich mit der Diagnose und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch einen gezielten Gesundheitscheck können Kardiologen Risiken frühzeitig erkennen und Maßnahmen einleiten, bevor es zu ernsthaften Erkrankungen kommt.

Einige der häufigsten Erkrankungen, die durch präventive Gesundheitschecks aufgedeckt werden können, sind:

  • Koronare Herzkrankheit

  • Herzrhythmusstörungen

  • Herzklappenerkrankungen

  • Herzinsuffizienz

  • Arteriosklerose

Lebensstil und Herzgesundheit

Neben den medizinischen Untersuchungen ist auch der Lebensstil entscheidend für die Herzgesundheit. Ein Gesundheitscheck gibt oft den Anstoß, eigene Gewohnheiten zu überdenken.

Wichtige Faktoren für ein gesundes Herz:

  • Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten unterstützt die Herzgesundheit.

  • Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität stärkt Herz und Kreislauf.

  • Stressmanagement: Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation können das Herz entlasten.

  • Rauchverzicht: Rauchen ist einer der größten Risikofaktoren für Herzkrankheiten.

  • Gewichtskontrolle: Ein gesundes Körpergewicht reduziert das Risiko von Bluthochdruck und Diabetes.

Wie oft sollte man einen Gesundheitscheck machen?

Die Häufigkeit eines Gesundheitschecks hängt von individuellen Risikofaktoren ab. Allgemein gilt:

  • Ab dem 35. Lebensjahr: Gesundheitscheck alle zwei Jahre empfohlen.

  • Bei Vorerkrankungen oder Risikofaktoren: Jährlich oder nach ärztlicher Empfehlung.

  • Bei Herzbeschwerden: Sofortige Abklärung durch einen Kardiologen.

Ihr Weg zum Gesundheitscheck

Ein Gesundheitscheck ist unkompliziert und bietet wertvolle Erkenntnisse für Ihre Gesundheit. Der erste Schritt ist die Terminvereinbarung bei einem Hausarzt oder direkt in einer kardiologischen Praxis. Dort wird individuell entschieden, welche Untersuchungen für Sie sinnvoll sind.

So bereiten Sie sich vor:

  • Bringen Sie eine Liste Ihrer aktuellen Medikamente mit.

  • Notieren Sie Vorerkrankungen und familiäre Risiken.

  • Achten Sie auf bequeme Kleidung für eventuelle Belastungstests.

Fazit: Gesundheitscheck als Chance für ein langes Leben

Ein regelmäßiger Gesundheitscheck ist die Grundlage für eine nachhaltige Vorsorge. Besonders in der Kardiologieermöglicht er die frühzeitige Erkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und hilft, schwerwiegende Folgen zu verhindern. Investieren Sie in Ihre Gesundheit – Ihr Herz wird es Ihnen danken.

Wir freuen uns von ganzem Herzen auf Sie!

Kardiologie Bogenhausen Empfang

Sprechzeiten

Mo:08:30–13:00 Uhr und 14:30–18:00 Uhr
Di:08:30–13:00 Uhr und 14:30–18:00 Uhr
Mi:08:30–13:00 Uhr und 14:30–18:00 Uhr
Do:08:30–13:00 Uhr und 14:30–18:00 Uhr
Fr:08:30–13:00 Uhr

Hinweis Terminpraxis: Untersuchungs- und Arzttermine erhalten Sie bei uns nur nach Vereinbarung. Sie können jederzeit einen Termin bei erfahrenen Kardiologen hier online vereinbaren oder uns per E-Mail erreichen, während der Sprechzeiten auch telefonisch.

Akutsprechstunde

Kurzfristige Termine sind für Kassenpatienten auch im Rahmen der Hausarztvermittlung möglich. Weitere Informationen dazu finden Sie hier bzw. erhalten Sie von Ihrem Hausarzt.

Notfälle

In nicht lebensbedrohlichen Fällen/ Notfällen erreichen Sie den Ärztlichen Bereitschaftsdienst der KVB unter 116 117. In lebensbedrohlichen Fällen/ Notfälle erreichen den Notruf unter 112.

Ärzte/ Kardiologen

Kardiologie München | KiB – Kardiologie in Bogenhausen/ Dr. med. Theresa Luhmann

DR. MED. THERESA LUHMANN

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Kardiologie | Innere Medizin | Sportmedizin

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Cuvilliésstraße 14A
81679 München
(Wegbeschreibungen auf Google Maps ansehen)

Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln/ Haltestellen in der Nähe

  • Haltestelle Galileiplatz: Bus 54; 58; 68
  • Haltestelle Holbeinstraße: Tram 17
  • Haltestelle Prinzregentenplatz: U-Bahn U4 und Bus 100; 54; 58; 68

 

Erreichbarkeit mit PKW/ Parkhaus in der Nähe

  • Käfer Tiefgarage, Geibelstraße 6, 81679 München

FAQ

– Häufig gestellte Fragen

  • Fachliche Spezialisierung: Ein Kardiologe verfügt über spezielle Kenntnisse und Erfahrung in Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die über das allgemeine Spektrum eines Hausarztes hinausgehen.

  • Zugang zu Spezialgeräten und Verfahren: Bestimmte Untersuchungen, wie Stressechokardiographie oder Herz-MRT, sind oftmals direkt in kardiologischen Praxen möglich.

  • Feinere Diagnostik: Auffällige Befunde (z. B. im EKG oder durch Risikofaktoren) können sofort weiter abgeklärt werden, ohne erneute Überweisung.

  • Ganzheitlicher Herzfokus: Der Kardiologe kann nicht nur Erkrankungen behandeln, sondern gezielt vorbeugen.

Ein kardiologischer Check lohnt sich besonders bei:

  • Menschen über ca. 35–40 Jahren, auch ohne Beschwerden

  • Personen mit Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Rauchen

  • Menschen mit Übergewicht oder Adipositas

  • Personen mit familiärer Herz-Kreislauf-Vorgeschichte (z. B. Herzinfarkt, Schlaganfall)

  • Patienten mit Symptomen wie Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindel, Belastungsbeschwerden

  • Sportlern, die eine professionelle Abklärung wünschen

  • Menschen mit chronischem Stress oder ungesunden Lebensgewohnheiten

Im Rahmen des Gesundheitschecks beim Kardiologen werden – je nach Praxis und Risikoprofil – folgende Untersuchungen durchgeführt:

UntersuchungZweck / Bedeutung
Anamnese & GesprächErfassen von Beschwerden, Vorerkrankungen, familiären Risiken
Körperliche UntersuchungBlutdruck, Puls, Gewicht, BMI
Labor / BlutuntersuchungBlutzucker, Fettstoffwechsel, Entzündungsmarker, Nierenwerte
Ruhe-EKGHerzstromkurve in Ruhe – Hinweise auf Rhythmusstörungen oder Herzschäden
Belastungs-EKGHerzaktivität unter körperlicher Belastung – Erkennung von Durchblutungsstörungen
EchokardiographieUltraschall des Herzens zur Beurteilung von Struktur und Funktion
Langzeit-EKG / Langzeit-BlutdruckmessungErfassung über 24 h oder länger zur Identifikation von Schwankungen
StressechokardiographieUltraschall unter Belastungssimulation – tiefere Einsichten in Herzleistung
Bildgebung (CT / MRT)Bei Hinweis auf Gefäßverengungen oder spezielle Fragestellungen
Duplexsonographie von GefäßenUntersuchung von Halsschlagadern (Carotis), Beinarterien etc.
Abschlussgespräch & AuswertungBesprechung der Befunde und Festlegung von Maßnahmen

Viele dieser Untersuchungen sind auch auf der Praxisseite als angebotene Leistungen gelistet: Elektrokardiogramm / EKG, Stressechokardiographie, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruckmessung, Ultraschall und Duplexuntersuchungen.

Damit die Untersuchung reibungslos verläuft und möglichst aussagekräftig ist, empfiehlt sich Folgendes:

  • Medikamentenliste mitbringen (inklusive Dosierung)

  • Vorerkrankungen, Operationen oder familiäre Herz-Kreislauf-Ereignisse notieren

  • Bequeme Kleidung tragen (für Belastungstests)

  • Nüchtern erscheinen, falls Blutabnahme vorgesehen

  • Möglichst stressfrei ankommen und ggf. ausreichend Zeit einplanen

Die Dauer hängt vom Umfang der gewählten Untersuchungen ab:

  • Basischeck (z. B. EKG, Labor, Echo): 30–60 Minuten

  • Umfangreicher Check mit Belastungs-, Langzeit- und bildgebender Diagnostik: bis zu 2 Stunden oder mehr
    Oft erfolgt die Diagnostik verteilt auf einen Termin, insbesondere bei Spezialverfahren.

  • Gesetzliche Krankenkassen übernehmen oft Basis-Vorsorgeleistungen (z. B. ärztliche Untersuchungen, Basislabor) im Rahmen der allgemeinen Vorsorgeuntersuchung.

  • Spezielle kardiologische Zusatzleistungen (z. B. Stressechokardiographie, Bildgebung) zählen häufig zu den IGEL-Leistungen (individuelle Gesundheitsleistungen) und sind oft privat zu begleichen.

  • Privatversicherte haben meist einen größeren Leistungsrahmen.

  • Es empfiehlt sich, vorab mit der Praxis und der Krankenkasse abzuklären, welche Leistungen übernommen werden.

Ein gut organisierter Gesundheitscheck ist in der Regel sehr sicher. Mögliche Nebenwirkungen sind minimal:

  • Belastungs-EKG / Stressechokardiographie: geringes Risiko für Beschwerden bei starker Belastung

  • Blutabnahme: leichte Schmerzen oder Bluterguss an der Punktionsstelle

  • Bildgebende Verfahren mit Kontrastmittel: selten allergische Reaktionen

In einer fachlich geführten kardiologischen Praxis sind diese Risiken minimiert, und das Personal ist entsprechend geschult.

  • In der Regel wird ein Gesundheitscheck alle 2 Jahre empfohlen, sofern keine Auffälligkeiten vorhanden sind.

  • Bei Risikofaktoren oder vorliegender Erkrankung: jährlich oder nach ärztlichem Rat.

  • Bei neuen Beschwerden oder veränderten Risikofaktoren: kurzfristige Abklärung durch den Kardiologen.

SchrittBeschreibung
ErgebnisbesprechungDer Kardiologe erklärt Befunde und deren Bedeutung
MaßnahmenplanAnpassung von Lebensstil, Medikamenten oder weiterer Diagnostik
Therapie & NachsorgeBei Bedarf gezielte Behandlung und regelmäßige Kontrolltermine
Empfehlungen zur PräventionErnährung, Bewegung, Stressmanagement, Raucherentwöhnung
ÜberwachungLangzeitmessung, Monitoring oder erneute Kontrollen nach definierten Intervallen

Ja – gerade für Menschen ohne Symptome ist ein präventiver Gesundheitscheck sinnvoll, insbesondere wenn Risikofaktoren bestehen. So lassen sich mögliche Erkrankungen oder Störungen entdecken, bevor sie Beschwerden verursachen.

Ein qualifizierter Kardiologe sollte:

  • eine Facharztausbildung in Kardiologie oder Innere Medizin mit Schwerpunkt Herz-Kreislauf besitzen

  • ausreichende Erfahrung und Spezialisierung in Herzdiagnostik haben

  • moderne Diagnostikgeräte und Verfahren anbieten

  • eine transparente Kommunikation zu Untersuchung, Kosten und Ergebnissen pflegen

  • gute Bewertungen und Empfehlungen vorweisen

  • Der Hausarzt führt oft Basisuntersuchungen durch (Blutdruck, Labor, EKG).

  • Ein kardiologischer Gesundheitscheck erweitert diese Diagnostik durch spezialisierte Tests, tiefergehende bildgebende Verfahren und eine fokussierte Herz-Kreislauf-Bewertung.

  • Auffälligkeiten vom Hausarzt können an den Kardiologen weitergeleitet werden – der Vorteil des direkten Checks liegt in einer schnelleren und detaillierteren Abklärung.

Absolut. Für Menschen mit bekannten Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist ein regelmäßiger Check beim Kardiologen essenziell – zur Kontrolle des Krankheitsverlaufs, Anpassung von Therapien und Prävention weiterer Komplikationen.

Ihr Lebensstil beeinflusst direkt viele Messwerte und Risiken:

  • Ungesunde Ernährung → erhöhte Cholesterin- oder Blutfettwerte

  • Bewegungsmangel → Schwächung von Herz und Gefäßen

  • Stress / Schlafmangel → negative Effekte auf Herzfrequenz und Blutdruck

  • Rauchen → massiv erhöhtes Risiko für Gefäßverschlüsse

  • Übergewicht → zusätzlicher Druck auf Herz-Kreislauf

Der Kardiologe gibt im Anschluss individuelle Empfehlungen, wie Sie durch Anpassungen Ihren Herzcheck verbessern können.

Ein regelmäßiger Gesundheitscheck beim Kardiologen ist eine sinnvolle Vorsorgestrategie. Er erlaubt nicht nur die frühzeitige Erkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern bietet die Chance, aktiv und gezielt vorzubeugen. Wenn Sie bereits Symptome oder Risikofaktoren haben, lohnt sich eine professionelle Untersuchung besonders.

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Hausarztvermittlungsfall/ TSS-Terminfall (Gesetzliche Versicherung)

Wir bekommen immer wieder Anfragen von gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten nach zeitnahen Terminen in der Kardiologie. Der Gesetzgeber hat Anfang 2023 die Terminvermittlung durch Hausärzte neu geregelt. Für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten kann die Hausärztin/ der Hausarzt nun kurzfristig einen Termin in unserer Praxis vereinbaren.

Sind alle notwendigen Voraussetzungen erfüllt, kann die Hausarztpraxis einen Termin für Sie direkt bei uns vereinbaren. In diesem Fall steht Ihnen ein zeitnaher Termin bei einem Facharzt zu. Damit Sie innerhalb von vier Tagen einen Termin bekommen können, werden von uns gesonderte Termine vorgehalten (Akutsprechstunde).

Die Erfüllung aller notwendigen Voraussetzungen muss von der Hausärztin/ vom Hausarzt überprüft werden. Hier finden Sie weitere Informationen, die Sie gerne an Ihre Hausarztpraxis weitergeben können.