Checkup mit Beihilfe

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Kardiologie-Checkup mit Beihilfe – Herzgesundheit im Fokus

Herz-Checkup mit Beihilfe: Vorsorge für Ihre Gesundheit

Der Berufsalltag von Beamtinnen und Beamten ist oft stressig. Egal ob im Büro, im Außendienst oder in verantwortungsvollen Positionen – ständiger Druck, Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung können das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Ein regelmäßiger Herz-Checkup für Beamte mit Beihilfe in der Kardiologie hilft, frühzeitig Gesundheitsrisiken zu erkennen und gezielt gegenzusteuern.

Typische Warnsignale des Herzens

Herzprobleme können sich durch unspezifische Symptome ankündigen, die leicht übersehen werden. Achten Sie auf Beschwerden wie:

  • Druck oder Schmerzen in der Brust
  • Atemnot bei Belastung oder in Ruhe
  • Herzstolpern oder -rasen
  • Häufige Erschöpfung oder Leistungsschwäche
  • Schwindel oder Ohnmachtsgefühle

Nehmen Sie diese Anzeichen ernst – selbst wenn sie nur gelegentlich auftreten. Ein frühzeitiger Check, insbesondere bei einem Kardiologen, kann schwerwiegende Folgen verhindern.

Was passiert beim Herz-Checkup mit Beihilfe?

In unserer Praxis für Kardiologie München bieten wir eine umfassende, konservative Diagnostik an. Dazu gehören unter anderem:

  • Anamnese und körperliche Untersuchung: Besprechung Ihrer Beschwerden, Vorerkrankungen und Risikofaktoren, gefolgt von einer gründlichen Untersuchung.
  • Ruhe-EKG: Misst die elektrische Aktivität Ihres Herzens bei möglichen Rhythmusstörungen.
  • Belastungs-EKG (Ergometrie): Überprüfung der Herzleistung unter körperlicher Belastung.
  • Langzeit-EKG: 24–48-stündige Aufzeichnung zur Erkennung von Herzrhythmusstörungen.
  • Langzeit-Blutdruckmessung: Erkennt Bluthochdruck im Tagesverlauf.
  • Echokardiographie (Herzultraschall): Darstellung von Herzgröße, Funktion und Klappen.
  • Laboruntersuchungen: Analyse von Blutwerten, wie Cholesterin, Blutzucker und Entzündungsmarker.

Je nach Befund empfehlen wir weitere Abklärungen oder stellen Kontakte zu spezialisierten Kliniken her.

Therapie – individuell und alltagstauglich

Bei Auffälligkeiten erarbeiten wir mit Ihnen einen passenden Therapieplan. Dieser kann beinhalten:

  • Medikamentöse Behandlung: z. B. bei Bluthochdruck, Rhythmusstörungen oder erhöhtem Cholesterin.
  • Lebensstil-Beratung: Tipps zu Bewegung, Ernährung und Stressreduktion – alltagstauglich und umsetzbar.
  • Regelmäßige Verlaufskontrollen: Um den Therapieerfolg zu sichern und rechtzeitig nachzusteuern.

Warum speziell für Beamte?

Im Rahmen von Dienstunfähigkeitsversicherungen, Verbeamtungen oder routinemäßigen Gesundheitschecks ist ein dokumentierter Herz-Checkup für Beamte häufig gefragt – auch zur Vorlage bei Amtsärzten oder Versicherungen. Wir beraten Sie gerne dazu, welche Untersuchungen in Ihrem Fall sinnvoll und erforderlich sind, insbesondere unter Berücksichtigung der Beihilfe.

Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Herz-Check – für Ihre Gesundheit, Ihre Leistungsfähigkeit und Ihre Sicherheit im Beruf.

Wir freuen uns von ganzem Herzen auf Sie!

Kardiologie Bogenhausen Empfang

Sprechzeiten

Mo:08:30–13:00 Uhr und 14:30–18:00 Uhr
Di:08:30–13:00 Uhr und 14:30–18:00 Uhr
Mi:08:30–13:00 Uhr und 14:30–18:00 Uhr
Do:08:30–13:00 Uhr und 14:30–18:00 Uhr
Fr:08:30–13:00 Uhr

Hinweis Terminpraxis: Untersuchungs- und Arzttermine erhalten Sie bei uns nur nach Vereinbarung. Sie können jederzeit einen Termin bei erfahrenen Kardiologen hier online vereinbaren oder uns per E-Mail erreichen, während der Sprechzeiten auch telefonisch.

Akutsprechstunde

Kurzfristige Termine sind für Kassenpatienten auch im Rahmen der Hausarztvermittlung möglich. Weitere Informationen dazu finden Sie hier bzw. erhalten Sie von Ihrem Hausarzt.

Notfälle

In nicht lebensbedrohlichen Fällen/ Notfällen erreichen Sie den Ärztlichen Bereitschaftsdienst der KVB unter 116 117. In lebensbedrohlichen Fällen/ Notfälle erreichen den Notruf unter 112.

Ärzte/ Kardiologen

Kardiologie München | KiB – Kardiologie in Bogenhausen/ Dr. med. Theresa Luhmann

DR. MED. THERESA LUHMANN

Kardiologie | Innere Medizin | Notfallmedizin

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DR. MED. RONALD BEYER​

Kardiologie | Innere Medizin | Sportmedizin

Anfahrt

Cuvilliésstraße 14A
81679 München
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Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln/ Haltestellen in der Nähe

  • Haltestelle Galileiplatz: Bus 54; 58; 68
  • Haltestelle Holbeinstraße: Tram 17
  • Haltestelle Prinzregentenplatz: U-Bahn U4 und Bus 100; 54; 58; 68

 

Erreichbarkeit mit PKW/ Parkhaus in der Nähe

  • Käfer Tiefgarage, Geibelstraße 6, 81679 München

FAQs

– Häufig gestellte Fragen

Ein Checkup ist eine umfassende Vorsorgeuntersuchung, die darauf abzielt, den allgemeinen Gesundheitszustand zu überprüfen und mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Im Bereich der Kardiologie liegt der Fokus auf Herz und Kreislaufsystem. Ein Checkup beinhaltet verschiedene Untersuchungen wie EKG, Belastungs-EKG, Ultraschalluntersuchungen und Blutanalysen. Ziel ist es, Krankheiten vorzubeugen, bevor sie Beschwerden verursachen.

Beide Begriffe – Checkup und Check-up – werden synonym verwendet und bezeichnen eine medizinische Vorsorgeuntersuchung. Im deutschen Sprachgebrauch hat sich „Checkup“ als gängige Schreibweise etabliert, während „Check-up“ oft im internationalen Kontext genutzt wird.

Ein kardiologischer Checkup ist besonders sinnvoll für Menschen mit Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, erhöhtem Cholesterin, Rauchen oder familiärer Vorbelastung. Auch gesundheitsbewusste Personen profitieren, da Herz-Kreislauf-Erkrankungen oft lange unentdeckt bleiben. Ein frühzeitiger Check kann Herzinfarkte, Schlaganfälle und andere Komplikationen verhindern.

Ein kardiologischer Checkup beinhaltet typischerweise:

  • Ruhe-EKG und Belastungs-EKG

  • Echokardiographie (Herzultraschall)

  • Langzeit-EKG

  • Langzeit-Blutdruckmessung

  • Gefäßultraschall (z. B. Carotis-Duplex)

  • Blutuntersuchungen Diese Tests ermöglichen eine präzise Beurteilung der Herzfunktion und Gefäßgesundheit.

Die Beihilfe unterstützt beihilfeberechtigte Personen bei den Kosten eines Checkups. Dabei gelten bestimmte Regelungen je nach Bundesland und individueller Situation. Häufig werden Basisuntersuchungen übernommen, während zusätzliche Leistungen als Eigenleistung oder durch private Krankenversicherungen abgedeckt werden.

Die vollständige Übernahme hängt von Art und Umfang der Untersuchung sowie den geltenden Richtlinien ab. In der Regel deckt die Beihilfe die medizinisch notwendigen Basisleistungen ab. Erweiterte Vorsorgeuntersuchungen wie spezielle Herzbildgebung oder erweiterte Labordiagnostik müssen oft privat bezahlt werden.

Anspruchsberechtigt sind Beamte, Versorgungsempfänger und deren berücksichtigungsfähige Angehörige. Die Beihilfe ergänzt die Leistungen der privaten Krankenversicherung und reduziert so die Eigenkosten für medizinische Leistungen wie einen Checkup.

Die Beantragung erfolgt in der Regel durch Einreichen der Rechnung und des ärztlichen Befunds bei der zuständigen Beihilfestelle. Wichtig ist, dass die Leistungen nach den Beihilfevorschriften abrechnungsfähig sind. Viele kardiologische Praxen unterstützen bei der Abrechnung und geben detaillierte Kostenvoranschläge.

Die Häufigkeit hängt von individuellen Risikofaktoren ab. Personen mit Vorerkrankungen oder familiärer Belastung sollten regelmäßig – oft jährlich – einen Checkup machen. Gesunde Menschen ohne Risikofaktoren können in größeren Abständen zur Vorsorge gehen, etwa alle zwei bis drei Jahre.

Ja, viele Patientinnen und Patienten entscheiden sich für zusätzliche Untersuchungen wie Herz-CT, erweiterte Labordiagnostik oder spezielle Gefäßanalysen. Auch wenn diese nicht immer von der Beihilfe übernommen werden, können sie wertvolle Informationen zur individuellen Herzgesundheit liefern.

Ein Checkup mit Beihilfe bietet gleich mehrere Vorteile:

  • Finanzielle Entlastung durch teilweise Kostenübernahme

  • Zugang zu modernen Vorsorgeuntersuchungen

  • Individuell angepasste Präventionsstrategien

  • Sicherheit und frühzeitige Erkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Ein typischer Ablauf sieht wie folgt aus:

  1. Anamnese und Erfassung der Risikofaktoren

  2. Körperliche Untersuchung

  3. Durchführung der vereinbarten diagnostischen Tests

  4. Besprechung der Ergebnisse mit der Ärztin oder dem Arzt

  5. Empfehlungen zu Therapie, Prävention oder Lebensstiländerungen

Die Vorsorge ist ein zentraler Bestandteil der Kardiologie. Mit einem regelmäßigen Checkup lassen sich Risikofaktoren frühzeitig erkennen und behandeln. Ergänzend berät der Kardiologe zu Themen wie Ernährung, Bewegung und Stressmanagement.

Ja, viele präventive Untersuchungen sind beihilfefähig, solange sie nach medizinischen Standards notwendig erscheinen. Dennoch sollten Patientinnen und Patienten sich vorab informieren, welche Leistungen im Einzelfall durch die Beihilfe abgedeckt sind.

Wenn Auffälligkeiten entdeckt werden, organisiert die Praxis weitere Untersuchungen oder eine Überweisung. Dank der Beihilfe können auch viele weiterführende Maßnahmen teilweise finanziert werden. So wird die bestmögliche Versorgung gewährleistet.

Ein privat gezahlter Checkup kann zusätzliche Leistungen beinhalten, die über die Beihilfe-Regelungen hinausgehen. Dazu zählen etwa Herz-MRT oder erweiterte genetische Tests. Diese Leistungen müssen Patientinnen und Patienten selbst tragen, können aber die Prävention erheblich verbessern.

Ja, auch jüngere Menschen profitieren von einem Checkup, besonders wenn Risikofaktoren bestehen. Die Beihilfe kann hier ebenfalls eine finanzielle Unterstützung bieten, wenn bestimmte medizinische Kriterien erfüllt sind.

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Hausarztvermittlungsfall/ TSS-Terminfall (Gesetzliche Versicherung)

Wir bekommen immer wieder Anfragen von gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten nach zeitnahen Terminen in der Kardiologie. Der Gesetzgeber hat Anfang 2023 die Terminvermittlung durch Hausärzte neu geregelt. Für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten kann die Hausärztin/ der Hausarzt nun kurzfristig einen Termin in unserer Praxis vereinbaren.

Sind alle notwendigen Voraussetzungen erfüllt, kann die Hausarztpraxis einen Termin für Sie direkt bei uns vereinbaren. In diesem Fall steht Ihnen ein zeitnaher Termin bei einem Facharzt zu. Damit Sie innerhalb von vier Tagen einen Termin bekommen können, werden von uns gesonderte Termine vorgehalten (Akutsprechstunde).

Die Erfüllung aller notwendigen Voraussetzungen muss von der Hausärztin/ vom Hausarzt überprüft werden. Hier finden Sie weitere Informationen, die Sie gerne an Ihre Hausarztpraxis weitergeben können.