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Herz–Checkup für Beamte: Vorsorge für Ihre Gesundheit
Der Berufsalltag von Beamtinnen und Beamten ist oft stressig, egal ob im Büro, im Außendienst oder in verantwortungsvollen Positionen. Dauerhafter Druck, Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ein regelmäßiger Herz–Checkup für Beamte hilft, frühzeitig Gesundheitsrisiken zu erkennen und gezielt gegenzusteuern.
Typische Warnsignale des Herzens
Herzprobleme können sich durch unspezifische Symptome ankündigen, die leicht übersehen werden. Achten Sie auf Beschwerden wie:
Nehmen Sie diese Anzeichen ernst – selbst wenn sie nur gelegentlich auftreten. Ein frühzeitiger Check kann schwerwiegende Folgen verhindern.
Was passiert beim Herz–Checkup für Beamte?
In unserer Praxis bieten wir eine umfassende, konservative Diagnostik an. Dazu gehören unter anderem:
Je nach Befund empfehlen wir weitere Abklärungen oder stellen Kontakte zu spezialisierten Kliniken her.
Therapie – individuell und alltagstauglich
Bei Auffälligkeiten erarbeiten wir mit Ihnen einen passenden Therapieplan. Dieser kann beinhalten:
Warum speziell für Beamte?
Im Rahmen von Dienstunfähigkeitsversicherungen, Verbeamtungen oder routinemäßigen Gesundheitschecks ist ein dokumentierter Herz–Checkup für Beamte häufig gefragt – auch zur Vorlage bei Amtsärzten oder Versicherungen. Wir beraten Sie gerne dazu, welche Untersuchungen in Ihrem Fall sinnvoll und erforderlich sind.
Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Herz-Check – für Ihre Gesundheit, Ihre Leistungsfähigkeit und Ihre Sicherheit im Beruf.
DR. MED. RONALD BEYER
Kardiologie | Innere Medizin | Sportmedizin
DR. MED. THERESA LUHMANN
Kardiologie | Innere Medizin | Notfallmedizin
| Mo: | 08:30–13:00 Uhr und 14:30–18:00 Uhr |
|---|---|
| Di: | 08:30–13:00 Uhr und 14:30–18:00 Uhr |
| Mi: | 08:30–13:00 Uhr und 14:30–18:00 Uhr |
| Do: | 08:30–13:00 Uhr und 14:30–18:00 Uhr |
| Fr: | 08:30–13:00 Uhr |
Hinweis Terminpraxis: Untersuchungs- und Arzttermine erhalten Sie bei uns nur nach Vereinbarung. Sie können jederzeit einen Termin bei erfahrenen Kardiologen hier online vereinbaren oder uns per E-Mail erreichen, während der Sprechzeiten auch telefonisch.
Kurzfristige Termine sind für Kassenpatienten auch im Rahmen der Hausarztvermittlung möglich. Weitere Informationen dazu finden Sie hier bzw. erhalten Sie von Ihrem Hausarzt.
In nicht lebensbedrohlichen Fällen/ Notfällen erreichen Sie den Ärztlichen Bereitschaftsdienst der KVB unter 116 117. In lebensbedrohlichen Fällen/ Notfälle erreichen den Notruf unter 112.
Kardiologie | Innere Medizin | Notfallmedizin
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Ein Checkup für Beamte ist eine spezialisierte Vorsorgeuntersuchung, die darauf ausgerichtet ist, die Gesundheit von Beamtinnen und Beamten umfassend zu überprüfen. Im Mittelpunkt stehen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselstörungen und andere gesundheitliche Risiken, die im beruflichen Alltag oft übersehen werden. Der Begriff beschreibt eine strukturierte medizinische Untersuchung, die in regelmäßigen Abständen durchgeführt wird, um Krankheiten frühzeitig zu erkennen und präventive Maßnahmen einzuleiten.
Beamte profitieren von dieser Form des Check-ups, da sie häufig besonderen Belastungen ausgesetzt sind – sei es durch lange Arbeitszeiten, Stress oder sitzende Tätigkeiten. Der Kardiologe nimmt dabei eine zentrale Rolle ein, da Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu den häufigsten Ursachen für Dienstunfähigkeit gehören.
Ein regelmäßiger Check-up bietet Beamten den Vorteil, Krankheiten frühzeitig zu erkennen, bevor Symptome auftreten. Gerade Herz- und Gefäßkrankheiten entwickeln sich oft schleichend und werden erst spät diagnostiziert. Durch die Vorsorgeuntersuchung können Risiken wie Bluthochdruck, erhöhte Blutfette oder Diabetes rechtzeitig erkannt und behandelt werden.
Darüber hinaus spielt die Beihilfe eine wichtige Rolle, da sie in vielen Fällen die Kosten für den Checkup für Beamteübernimmt. Das macht die Vorsorge auch finanziell attraktiv und unterstützt Beamte dabei, ihre Gesundheit langfristig zu erhalten.
Früherkennung von Herzrhythmusstörungen, Durchblutungsstörungen oder Herzklappenerkrankungen
Risikominimierung durch rechtzeitige Anpassung von Lebensstil oder Medikamenten
Vermeidung schwerwiegender Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall
Steigerung der Lebensqualität durch individuelle Beratung durch den Kardiologen
Langfristige Dienstfähigkeit für Beamte
Ein präventiver Check-up ist somit nicht nur eine medizinische, sondern auch eine berufliche Investition in die eigene Zukunft.
Während normale Vorsorgeuntersuchungen häufig allgemeiner Natur sind, ist der Checkup für Beamte speziell auf die Bedürfnisse von Beamten abgestimmt. Er beinhaltet eine umfassende kardiologische Untersuchung, die über die übliche hausärztliche Vorsorge hinausgeht.
Dazu gehören:
ausführliche Anamnese (inkl. berufsspezifischer Risikofaktoren)
kardiologische Diagnostik (EKG, Belastungs-EKG, Echokardiographie)
Labordiagnostik (z. B. Blutfette, Blutzucker)
Beratung hinsichtlich Prävention und Stressmanagement
Der genaue Umfang variiert je nach Praxis und individuellem Risikoprofil, umfasst jedoch in der Regel:
Klinische Untersuchung durch den Arzt
Ruhe-EKG und Belastungs-EKG zur Erfassung von Herzrhythmus und Leistungsfähigkeit
Echokardiographie (Herzultraschall) zur Beurteilung der Herzklappen und Pumpfunktion
Labordiagnostik für Blutfette, Blutzucker, Schilddrüsenwerte und Entzündungsmarker
Gefäßdiagnostik (z. B. Ultraschall der Halsschlagadern)
Blutdruck- und Langzeit-EKG-Messungen bei Bedarf
Der Kardiologe entscheidet gemeinsam mit dem Patienten, welche Module sinnvoll sind.
Der Kardiologe ist der zentrale Ansprechpartner beim Checkup für Beamte. Seine Aufgabe ist es, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu diagnostizieren, Risiken zu erkennen und präventive Strategien zu entwickeln.
Zu seinen Leistungen gehören:
Auswertung aller kardiologischen Befunde
Beratung über geeignete Therapien oder Präventionsmaßnahmen
Empfehlung zu Lebensstiländerungen wie Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung
Dadurch erhalten Beamte eine individuelle, fachärztliche Betreuung auf höchstem Niveau.
Ein umfassender Checkup für Beamte dauert in der Regel zwischen 90 Minuten und drei Stunden, abhängig vom Untersuchungsumfang. Bei einem Basis-Check kann die Untersuchung schneller abgeschlossen sein, während erweiterte Diagnostik wie Langzeitmessungen oder Ultraschalluntersuchungen zusätzliche Zeit erfordern.
Ja, für bestimmte Blutuntersuchungen ist es notwendig, nüchtern zu erscheinen. Das bedeutet, dass Sie mindestens acht Stunden vor dem Termin nichts essen sollten. Wasser und ungesüßter Tee sind jedoch erlaubt.
Viele kardiologische Praxen arbeiten mit modernster Medizintechnik, darunter:
Farbdoppler-Echokardiographie
Belastungs-EKG auf dem Fahrradergometer
24-Stunden-Langzeit-EKG und Blutdruckmessung
Gefäßultraschall zur Früherkennung von Arteriosklerose
Diese Verfahren ermöglichen eine präzise Beurteilung der Herz- und Gefäßgesundheit.
Grundsätzlich ist die Vorsorgeuntersuchung für alle Beamtinnen und Beamten sinnvoll. Besonders empfehlenswert ist der Check-up, wenn:
familiäre Vorbelastungen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bestehen
bereits Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Übergewicht oder Rauchen vorliegen
psychischer oder körperlicher Stress im Berufsalltag vorhanden ist
längere Zeit keine ärztliche Kontrolle stattgefunden hat
Der Kardiologe achtet insbesondere auf:
Bluthochdruck
erhöhte Cholesterinwerte
Diabetes mellitus
Bewegungsmangel
Übergewicht
Rauchen und Alkoholkonsum
Stress
Gerade für Beamte mit bestehenden Herz- oder Gefäßerkrankungen ist der Checkup für Beamte sinnvoll, da er:
den Krankheitsverlauf überwacht
die Therapie optimiert
neue Risikofaktoren früh erkennt
eine individuelle Beratung durch den Kardiologen bietet
Ja, denn auch jüngere Menschen können Risikofaktoren wie Bluthochdruck oder hohe Blutfettwerte entwickeln. Ein früher Check-up ermöglicht es, Präventionsmaßnahmen rechtzeitig einzuleiten.
In den meisten Fällen übernimmt die Beihilfe einen erheblichen Teil der Kosten. Je nach Bundesland und individueller Versicherungssituation kann die Kostenübernahme variieren. Privat versicherte Beamte erhalten die Leistungen in der Regel ebenfalls erstattet.
Gesetzlich Versicherte haben Anspruch auf bestimmte Vorsorgeuntersuchungen, die von der Krankenkasse übernommen werden. Ein erweiterter Checkup für Beamte beim Kardiologen muss jedoch oft privat abgerechnet werden. Privatversicherte profitieren hingegen von einer umfangreicheren Kostenerstattung.
Ja, wenn über die Basisleistungen hinausgehende Diagnostik notwendig wird, können zusätzliche Kosten entstehen. Dazu zählen z. B. MRT-Untersuchungen oder spezielle Laboranalysen.
In der Regel können die meisten Ergebnisse direkt nach der Untersuchung mit dem Kardiologen besprochen werden. Laborbefunde liegen meist innerhalb weniger Tage vor.
Sollten sich Auffälligkeiten ergeben, koordiniert der Kardiologe die weiteren Schritte. Dies kann zusätzliche Untersuchungen, Überweisungen oder eine direkte Therapieeinleitung beinhalten.
Ja, ein wesentlicher Bestandteil des Checkup für Beamte ist die individuelle Beratung. Diese umfasst Ernährungsempfehlungen, Bewegungsprogramme und Tipps zur Stressbewältigung.
Empfohlen wird eine Wiederholung alle zwei bis drei Jahre, bei bestehenden Risikofaktoren oder Vorerkrankungen auch häufiger. Dadurch können Veränderungen frühzeitig erkannt und behandelt werden.
Kardiologie München | KiB – Kardiologie in Bogenhausen
Dr. med. Ronald Beyer
Dr. med. Theresa Luhmann
Alle Kassen und Privat
Telefon:
Telefax:
E-Mail:
089 91 31 91 0
089 91 31 91 99
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Wir bekommen immer wieder Anfragen von gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten nach zeitnahen Terminen in der Kardiologie. Der Gesetzgeber hat Anfang 2023 die Terminvermittlung durch Hausärzte neu geregelt. Für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten kann die Hausärztin/ der Hausarzt nun kurzfristig einen Termin in unserer Praxis vereinbaren.
Sind alle notwendigen Voraussetzungen erfüllt, kann die Hausarztpraxis einen Termin für Sie direkt bei uns vereinbaren. In diesem Fall steht Ihnen ein zeitnaher Termin bei einem Facharzt zu. Damit Sie innerhalb von vier Tagen einen Termin bekommen können, werden von uns gesonderte Termine vorgehalten (Akutsprechstunde).
Die Erfüllung aller notwendigen Voraussetzungen muss von der Hausärztin/ vom Hausarzt überprüft werden. Hier finden Sie weitere Informationen, die Sie gerne an Ihre Hausarztpraxis weitergeben können.