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Bluthochdruck & Sport – zwei Begriffe, die auf den ersten Blick widersprüchlich klingen. Viele Betroffene fragen sich, ob körperliche Aktivität bei erhöhtem Blutdruck gefährlich ist. Die gute Nachricht lautet: Regelmäßige Bewegung gehört zu den wirksamsten nichtmedikamentösen Maßnahmen zur Blutdrucksenkung.
In unserer Praxis KiB – Kardiologie in Bogenhausen beraten und begleiten wir Patienten individuell, um den optimalen Trainingsplan zu entwickeln, der Herz und Kreislauf stärkt – ohne Risiko.
Ein erfahrener Kardiologe beurteilt dabei, welche Sportarten sicher sind, wie intensiv trainiert werden darf und welche Vorsichtsmaßnahmen zu beachten sind. Das Ziel: Herzgesundheit erhalten, Blutdruck stabilisieren und das Wohlbefinden verbessern.
Bluthochdruck, medizinisch arterielle Hypertonie, bezeichnet einen dauerhaft erhöhten Druck in den Blutgefäßen. Über längere Zeit kann dies Herz, Nieren, Gehirn und Gefäße schädigen. Häufig bleibt Bluthochdruck lange unbemerkt – daher spricht man auch von einem „stillen Risiko“.
Typische Symptome treten oft erst spät auf, etwa:
Kopfschmerzen, besonders morgens
Schwindel oder Ohrensausen
Kurzatmigkeit bei Belastung
Müdigkeit oder Druckgefühl im Brustkorb
Ein Kardiologe kann durch gezielte Diagnostik feststellen, ob bereits Schäden an Herz oder Gefäßen bestehen und welche Maßnahmen zur Blutdruckkontrolle notwendig sind.
Körperliche Aktivität senkt den Blutdruck gleich auf mehreren Ebenen:
Gefäßerweiterung: Regelmäßiger Sport verbessert die Elastizität der Blutgefäße.
Herzleistung: Das Herz arbeitet effizienter, der Ruhepuls sinkt.
Stressabbau: Bewegung reduziert Stresshormone – eine häufige Ursache für hohen Blutdruck.
Gewichtskontrolle: Sport hilft, Übergewicht zu reduzieren – einer der wichtigsten Risikofaktoren für Bluthochdruck.
In Studien wurde nachgewiesen, dass moderates Ausdauertraining den systolischen Blutdruck um 5–10 mmHg senken kann – vergleichbar mit der Wirkung leichter Blutdruckmedikamente.
Nicht jede Sportart ist für jeden Patienten gleich gut geeignet. Die individuelle Belastbarkeit sollte immer durch einen Kardiologen geprüft werden.
Empfohlene Sportarten:
Gehen und Nordic Walking
Radfahren (ergometrisch oder im Freien)
Schwimmen
Moderates Joggen oder leichtes Intervalltraining
Gymnastik, Yoga oder Tai-Chi zur Entspannung
Weniger empfehlenswert sind:
Krafttraining mit hohen Gewichten
Hochintensive Intervallprogramme ohne ärztliche Kontrolle
Sportarten mit starkem Wettkampfcharakter
Ein individuelles Belastungs-EKG in der Praxis KiB – Kardiologie in Bogenhausen zeigt, in welchem Pulsbereich das Training sicher und effektiv ist.
Vor Beginn eines Trainingsprogramms ist eine kardiologische Untersuchung entscheidend. Besonders für Patienten, die lange keinen Sport betrieben haben oder bereits Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufweisen.
In der KiB-Praxis führen wir:
Ruhe- und Belastungs-EKG
Echokardiographie (Herzultraschall)
Langzeitblutdruckmessung
Lungenfunktionsprüfung
Auf dieser Basis kann Ihr Kardiologe genau beurteilen, welche Trainingsintensität unbedenklich ist und wie Sie sicher starten.
Ein effektives Bewegungsprogramm sollte:
Regelmäßig (mind. 3–4x pro Woche) durchgeführt werden
Moderat belastend, aber nicht erschöpfend sein
Langfristig in den Alltag integriert werden
Beispielhafte Trainingsgestaltung:
10 Minuten Aufwärmen (Gehen, lockeres Radfahren)
30 Minuten Ausdauertraining im individuellen Zielpulsbereich
10 Minuten Dehnen oder Entspannung
Ihr persönlicher Kardiologe in der KiB-Praxis erstellt Ihnen auf Wunsch einen ärztlich geprüften Trainingsplan – abgestimmt auf Blutdruckwerte, Medikamenteneinnahme und persönliche Leistungsfähigkeit.
Auch wenn Sport grundsätzlich gesund ist, gibt es Situationen, in denen Training vermieden oder angepasst werden sollte:
Sehr hoher Blutdruck (>180/100 mmHg)
Akute Herzerkrankungen oder Rhythmusstörungen
Schwindel, Brustschmerzen oder Atemnot unter Belastung
In solchen Fällen sollte umgehend eine ärztliche Untersuchung erfolgen.
Gerade im höheren Alter kann gezieltes Bewegungstraining enormen Nutzen bringen. Studien zeigen, dass regelmäßige körperliche Aktivität:
das Risiko für Herzinfarkt um bis zu 35 % senkt,
die Gefäßelastizität verbessert,
und die Lebensqualität deutlich steigert.
In unserer Praxis betreuen wir viele ältere Patienten, die durch angepasste Bewegungstherapie ihre Blutdruckwerte stabilisieren und ihre Alltagsbelastbarkeit erhöhen konnten.
Neben Sport spielt die Ernährung eine zentrale Rolle bei der Behandlung von Bluthochdruck. Empfehlenswert sind:
Salzreduktion (unter 5 g pro Tag)
Ausreichend Obst, Gemüse und Vollkornprodukte
Weniger tierische Fette, mehr ungesättigte Fettsäuren
Ausreichende Flüssigkeitszufuhr
In Kombination mit regelmäßigem Sport lassen sich Blutdruckwerte langfristig normalisieren und Medikamente häufig reduzieren – selbstverständlich in enger Absprache mit Ihrem Kardiologen.
Ein erfahrener Kardiologe erkennt, welche Belastung für Sie sicher ist und wie Sie Training optimal nutzen können.
In der KiB – Kardiologie in Bogenhausen stehen Ihnen spezialisierte Ärzte mit moderner Diagnostik und viel Erfahrung im Bereich Sportkardiologie zur Seite.
Unsere Schwerpunkte:
Diagnostik und Therapie von Bluthochdruck
Sport- und Belastungsberatung
Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Betreuung bei Herzrhythmusstörungen
Wir begleiten Sie von der Diagnose über die Trainingsplanung bis zur langfristigen Kontrolle Ihrer Blutdruckwerte.
Unsere Leistungen umfassen:
Individuelle Beratung für Sport bei Bluthochdruck
Ärztlich überwachte Trainingsplanung
Kontrolluntersuchungen und Anpassung der Therapie
Präventionsprogramme für Herz-Kreislauf-Gesundheit
Ihr Weg zu einem gesunden Blutdruck beginnt mit dem ersten Schritt: einem Termin bei Ihrem Kardiologen in Bogenhausen.
Bluthochdruck & Sport gehören zusammen – wenn Bewegung richtig dosiert und ärztlich begleitet wird.
Regelmäßiger Sport kann den Blutdruck senken, das Herz stärken und die Lebensqualität verbessern.
Mit der Unterstützung eines erfahrenen Kardiologen in der Praxis KiB – Kardiologie in Bogenhausen gelingt es, sicher und effektiv aktiv zu bleiben – für ein starkes Herz und ein gesundes Leben.
DR. MED. RONALD BEYER
Kardiologie | Innere Medizin | Sportmedizin
DR. MED. THERESA LUHMANN
Kardiologie | Innere Medizin | Notfallmedizin
| Mo: | 08:30–13:00 Uhr und 14:30–18:00 Uhr |
|---|---|
| Di: | 08:30–13:00 Uhr und 14:30–18:00 Uhr |
| Mi: | 08:30–13:00 Uhr und 14:30–18:00 Uhr |
| Do: | 08:30–13:00 Uhr und 14:30–18:00 Uhr |
| Fr: | 08:30–13:00 Uhr |
Hinweis Terminpraxis: Untersuchungs- und Arzttermine erhalten Sie bei uns nur nach Vereinbarung. Sie können jederzeit einen Termin bei erfahrenen Kardiologen hier online vereinbaren oder uns per E-Mail erreichen, während der Sprechzeiten auch telefonisch.
Kurzfristige Termine sind für Kassenpatienten auch im Rahmen der Hausarztvermittlung möglich. Weitere Informationen dazu finden Sie hier bzw. erhalten Sie von Ihrem Hausarzt.
In nicht lebensbedrohlichen Fällen/ Notfällen erreichen Sie den Ärztlichen Bereitschaftsdienst der KVB unter 116 117. In lebensbedrohlichen Fällen/ Notfälle erreichen den Notruf unter 112.
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Ja, in den meisten Fällen ist Sport ausdrücklich zu empfehlen. Bluthochdruck & Sport schließen sich nicht aus – im Gegenteil: Regelmäßige körperliche Aktivität kann den Blutdruck nachhaltig senken und die Gefäße elastischer machen. Wichtig ist jedoch, dass das Training an Ihre persönliche Belastbarkeit angepasst wird.
Ein erfahrener Kardiologe prüft vor Trainingsbeginn Ihre Herz-Kreislauf-Funktion, um festzustellen, welche Belastung für Sie sicher ist. So lässt sich Ihr Sportprogramm individuell und risikofrei gestalten.
Geeignet sind vor allem aerobe Ausdauersportarten, die das Herz gleichmäßig fordern, z. B.:
Gehen, Nordic Walking, Wandern
Radfahren (drinnen oder draußen)
Schwimmen
leichtes Joggen
Gymnastik, Yoga oder Tai Chi
Diese Aktivitäten stärken das Herz, fördern die Durchblutung und reduzieren Stress.
Sportarten mit hohen Kraftspitzen oder Wettkampfdruck – wie Gewichtheben oder intensives Intervalltraining – sollten Sie nur nach Rücksprache mit Ihrem Kardiologen durchführen.
Durch Bewegung werden die Blutgefäße elastischer und der Herzmuskel kräftiger. Dadurch sinkt der Druck in den Arterien – meist bereits nach wenigen Wochen regelmäßiger Aktivität.
Studien zeigen, dass sich der systolische Blutdruck um bis zu 10 mmHg senken kann. Das entspricht oft der Wirkung leichter Blutdruckmedikamente.
Wichtig ist Regelmäßigkeit: Wer drei- bis viermal pro Woche trainiert, profitiert langfristig von stabileren Werten und einem besseren Wohlbefinden.
Unbedingt – besonders, wenn Sie bisher wenig Sport getrieben haben oder zusätzlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorliegen.
Ein Kardiologe kann durch Untersuchungen wie EKG, Belastungs-EKG oder Echokardiographie feststellen, ob Ihr Herz für Training bereit ist. Bei KiB – Kardiologie in Bogenhausen erstellen wir auf Wunsch individuelle Trainingspläne, die auf Ihre Blutdruckwerte und Ihre körperliche Leistungsfähigkeit abgestimmt sind.
Empfohlen werden:
3–5 Trainingseinheiten pro Woche,
jeweils 30–45 Minuten,
in moderater Intensität (z. B. zügiges Gehen, bei dem Sie noch sprechen können).
Kontinuität zählt mehr als Intensität. Schon regelmäßige Bewegung im Alltag – Treppensteigen, Radfahren zur Arbeit oder Spaziergänge – kann den Blutdruck positiv beeinflussen.
Moderate Belastung bedeutet: Sie bewegen sich spürbar, aber ohne außer Atem zu geraten.
Ein Richtwert ist der sogenannte „Talk Test“ – Sie können sich während der Aktivität noch unterhalten, aber nicht mehr singen.
Alternativ kann Ihr Kardiologe in einem Belastungs-EKG Ihren optimalen Pulsbereich bestimmen. So trainieren Sie gezielt im sicheren und effektiven Bereich.
Wenn der Blutdruck sehr hoch ist (über 180/100 mmHg), sollte zunächst keine intensive körperliche Aktivität erfolgen. Auch bei Schwindel, Brustschmerzen oder Kurzatmigkeit muss das Training sofort abgebrochen werden.
Daher ist eine ärztliche Untersuchung vor Beginn entscheidend. Ihr Kardiologe prüft, ob eventuell Herzrhythmusstörungen, Gefäßverengungen oder andere Risikofaktoren vorliegen.
Viele Patienten berichten bereits nach vier bis sechs Wochen über bessere Werte. Entscheidend ist, dass Sie regelmäßig trainieren und Ihr Programm dauerhaft in den Alltag integrieren.
Der Blutdruck kann sich weiter stabilisieren, wenn zusätzlich Ernährung, Stressmanagement und Schlafgewohnheitenoptimiert werden.
Sport wirkt besonders effektiv, wenn er mit einer gesunden Ernährung kombiniert wird.
Empfohlen werden:
frisches Obst und Gemüse
Vollkornprodukte
fettarme Milchprodukte
pflanzliche Öle (z. B. Olivenöl)
wenig Salz und Zucker
In Verbindung mit Bewegung entsteht ein Synergieeffekt, der die Blutdruckwerte langfristig verbessert.
Nein, setzen Sie Medikamente niemals eigenständig ab oder ändern Sie die Dosierung.
Durch Sport kann sich der Blutdruck zwar verbessern, aber Anpassungen dürfen nur in Absprache mit Ihrem Kardiologen erfolgen.
Bei KiB – Kardiologie in Bogenhausen begleiten wir Patienten langfristig und passen bei Bedarf die medikamentöse Therapie schrittweise an die neuen Werte an.
Krafttraining ist grundsätzlich möglich – allerdings mit Vorsicht. Empfehlenswert sind niedrige Gewichte mit vielen Wiederholungen und ruhiger Atmung.
Vermeiden Sie das „Pressen“ beim Heben schwerer Lasten (Pressatmung), da dabei der Blutdruck kurzfristig stark ansteigt.
Ein Kardiologe kann beurteilen, welche Übungen für Sie sicher sind und wie sie in Ihren Trainingsplan integriert werden können.
Sport allein heilt Bluthochdruck nicht, kann ihn aber deutlich verbessern und stabilisieren.
In vielen Fällen können Medikamente reduziert oder sogar abgesetzt werden – vorausgesetzt, die Bewegung wird langfristig beibehalten und durch eine gesunde Lebensweise ergänzt.
Hohe Temperaturen können den Kreislauf zusätzlich belasten.
Tipps:
Trainieren Sie frühmorgens oder abends, wenn es kühler ist
Achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr
Vermeiden Sie direkte Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit
Bei Beschwerden wie Schwindel oder Herzklopfen: Training abbrechen und ggf. ärztlich abklären lassen.
Ja, häufig sogar empfehlenswert – unter ärztlicher Aufsicht.
Nach einem Herzinfarkt oder bei Herzinsuffizienz sollte das Training stets in enger Abstimmung mit einem Kardiologenerfolgen.
In der KiB – Kardiologie in Bogenhausen erstellen wir individuell abgestimmte Rehabilitations- und Bewegungsprogramme, um das Herz sicher zu stärken.
Unser Team begleitet Sie ganzheitlich – von der Diagnostik über die Therapie bis zur Prävention.
Wir bieten:
Langzeit-Blutdruckmessungen
Belastungs-EKG und Herzultraschall
Sportmedizinische Beratung
Individuelle Trainings- und Therapiepläne
Ziel ist es, dass Sie Ihren Blutdruck dauerhaft im Griff behalten und sich sicher bewegen können.
Wenn Sie sich krank, überlastet oder erschöpft fühlen, ist eine Pause sinnvoll. Auch bei Infekten, Fieber oder akutem Stress sollte auf intensives Training verzichtet werden.
Ihr Körper braucht Zeit zur Regeneration – das ist Teil eines gesunden Lebensstils. Ihr Kardiologe kann beurteilen, wann Sie wieder starten können.
Als optimal gelten:
<120/80 mmHg – normal
130–139/85–89 mmHg – hochnormal
≥140/90 mmHg – Bluthochdruck
Regelmäßige Messungen zu Hause und Kontrollen beim Kardiologen helfen, Ihre Werte im Blick zu behalten.
Stress führt zur Ausschüttung von Adrenalin und Noradrenalin – Hormone, die den Blutdruck ansteigen lassen.
Bewegung wirkt hier doppelt positiv: Sie baut Stresshormone ab und fördert die Entspannung.
Ergänzend helfen Achtsamkeit, Atemübungen oder Yoga.
Dann ist eine ärztliche Kontrolle wichtig. Es kann sein, dass genetische Faktoren, Hormonstörungen oder Gefäßverengungen vorliegen.
In der KiB – Kardiologie in Bogenhausen bieten wir umfassende Diagnostik, um die Ursachen genau zu bestimmen und die Behandlung gezielt anzupassen.
Bluthochdruck & Sport sind keine Gegensätze – sondern Partner für ein gesundes Herz.
Mit professioneller Begleitung durch erfahrene Kardiologen lässt sich Bewegung sicher in den Alltag integrieren.
Wir bekommen immer wieder Anfragen von gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten nach zeitnahen Terminen in der Kardiologie. Der Gesetzgeber hat Anfang 2023 die Terminvermittlung durch Hausärzte neu geregelt. Für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten kann die Hausärztin/ der Hausarzt nun kurzfristig einen Termin in unserer Praxis vereinbaren.
Sind alle notwendigen Voraussetzungen erfüllt, kann die Hausarztpraxis einen Termin für Sie direkt bei uns vereinbaren. In diesem Fall steht Ihnen ein zeitnaher Termin bei einem Facharzt zu. Damit Sie innerhalb von vier Tagen einen Termin bekommen können, werden von uns gesonderte Termine vorgehalten (Akutsprechstunde).
Die Erfüllung aller notwendigen Voraussetzungen muss von der Hausärztin/ vom Hausarzt überprüft werden. Hier finden Sie weitere Informationen, die Sie gerne an Ihre Hausarztpraxis weitergeben können.